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Gibt es einen Fußballgott oder nicht?
Diese Frage stellten sich in der Vergangenheit viele Fans und Verantwortliche auf der ganzen Welt.
Der SVEB beendete am gestrigen Montag alle Zweifel an der Existenz, denn der Fußballgott hört im Eggetal auf den Namen Marco Henke und wird der neue starke Mann der Jugendabteilung.

Angesichts der Vorstellung von Henke, der die anwesenden Trainer mit einigen mitreißenden Sätzen begeisterte, wäre die passende Bezeichnung  für seine Position wohl "Direktor Jugendfußball".
Der 45-Jährige zeigte gleich zu Beginn der Sitzung mit deutlichen Worten, in welche Richtung es zukünftig unter seiner Regie gehen soll.
So nannte er als seine oberste Priorität "die Förderung der jungen Talente" denn dies sei seiner Meinung nach "in den letzten Jahren etwas zu kurz gekommen".
Desweiteren hat Henke sich auf die Fahne geschrieben "den Jugendtrainern eine bessere Ausbildung zu ermöglichen" damit in Zukunft wieder mehr Eggetaler Talente für die Seniorenabteilung ausgebildet werden können.
Fakt ist, dass Henke beim SVEB etwas bewegen will, weshalb er sich auch zum Ende seiner durchaus launigen Rede noch als den "Uli Hoeneß des SVE" bezeichnete und einige Teilnehmer fast von den Sitzen riss.
Präsident Wübker kommentierte diese Aussage seinerseits mit den Worten "solange Du nicht im Knast landest ist alles gut". 

Maik Kampeter, der die vakante Position in der vergangenen Saison übergangsweise übernommen hatte aber laut eigener Aussage kein Mann der Öffentlichkeit ist, wird dem neuen Jugendleiter weiterhin assistierend zur Seite stehen.

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