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    Hol dir den Kick. Der SVE ist langjähriger Partner des Turniers.

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2021 wird es keinen FreewayCup in Lübbecke geben!

Dies ist die Entscheidung des FreewayCup e.V., der das Turnier veranstaltet und ausrichtet. Wir möchten sie gerne erläutern, damit alle Mannschaften, unsere Zuschauer, unsere Helferinnen und Helfer und unsere Sponsoren nachvollziehen können und auch die Öffentlichkeit versteht, warum wir im kommenden Januar auf unser Fußballfest verzichten.

Natürlich hat unser Nein mit der aktuellen Corona-Situation zu tun. Das Orgateam des FreewayCup, zu dem zehn Mitglieder gehören, hat einen möglichen FreewayCup 2021 nach wichtigen Kriterien abgeklopft: Kommen die Teams, die wir einladen, gerne und verlässlich nachLübbecke? Sind die Zuschauer bereit, sich im nächsten Januar in eine Sporthalle zu setzen? Können wir ausschließen, dass wir von Behörden sehr strenge Auflagen bekommen? Springen Sponsoren ab? Bekommen wir unsere vielen Helferinnen und Helfer für das Turnierwochenende zusammen?

Keine dieser Fragen können wir derzeit mit Ja beantworten – keine! Das müssten wir aber, um guten Gewissens die kommenden Monate in Angriff nehmen zu können.
Derzeit sind Großveranstaltungen, zu denen wir zählen, bis einschließlich 31. Oktober 2020 untersagt. Keine Behörde kann uns im Moment sagen, wie es nach diesem Datum weitergeht. Ob das Verbot verlängert wird oder mit welchen Einschränkungen wir rechnen müssten. Wir sind überzeugt, dass wir frühestens im September oder Oktober Gewissheit bekämen, ob und wenn ja: wie wir einen FreewayCup 2021 spielen dürften. Dies wäre sehr, sehr spät, um ein Turnierwochenende auf die Beine zu stellen. Auch die Teams, die wir einladen würden, können uns nur wenig Planungssicherheit geben. In den Nachwuchsleistungszentren steht noch nicht fest, wie die einzelnen Mannschaften im Winter trainieren und spielen. Wir glauben, dass uns selbst eine jetzt erfolgte Zusage eines Klubs für einen FreewayCup 2021 nicht vor einem späteren Rückzug schützt – je nach aktueller Corona-Situation.

An dieser Stelle kommt auch noch das Thema Geld ins Spiel. Wir sind uns im Orgateam einig, dass ein „FreewayCup light“, also etwa ein Turnier mit weniger Mannschaften, ohne Showprogramm oder Dingen wie den LED-Wänden oder dem Fernsehboden, keinen Sinn ergibt. Es entspräche nicht unserem Qualitätsanspruch und wäre für Teams, Zuschauer und Sponsoren enttäuschend. Entweder ganz oder gar nicht: Das muss für uns immer die Maxime sein.

Aber kann es einen „richtigen“ FreewayCup geben, wenn wir erst im Laufe des Herbstes wissen, wie es um unseren Etat bestellt ist? In einer Zeit, in der wir einerseits schon Kosten z.B. für Werbung oder die Hotelunterbringungen unserer Teams verursachen. Und in einer Zeit, in der wir in Gesprächen mit bisherigen (Noch-nicht-)Sponsoren das finanzielle Fundament für das Turnier legen.

Wir sind überzeugt, dass die Auswirkungen der Corona-Pandemie auch unsere Sponsoren an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit bringen – manchen vielleicht sogar darüber hinaus. Deshalb gehen wir davon aus, dass wir 2021 mit finanziellen Einbußen rechnen müssten. Würden wir mit weniger Zuschauerkapazität als sonst spielen, würden sich diese Einbußen extrem verschärfen. Das heißt: Wir halten einen FreewayCup 2021 momentan wirtschaftlich für nicht zu verantworten. Schließlich sind wir ein eingetragener Verein, seine Mitglieder können im Extremfall auch privat haftbar gemacht werden.

Verantwortung spielt für uns sowieso eine große Rolle: Der FreewayCup steht in einer großen Verantwortung. Wir wollen und müssen als Organisator einer Großveranstaltung unserer Verantwortung gerecht werden, die Gesundheit aller Beteiligten zu schützen und keinem unnötigen Risiko auszusetzen.

Dies alles hat uns zum Entschluss gebracht: 2021 setzen wir mit dem FreewayCup aus! Diese Entscheidung haben wir einstimmig und nach ehrlicher Diskussion und Bewertung der Rahmenbedingungen getroffen.

Ich möchte betonen, dass uns diese Entscheidung alles andere als leichtfällt. Wer uns und unser Turnier kennt, weiß, mit wie viel Leidenschaft und Einsatz wir (genau wie alle Helferinnen und Helfer sowie unsere Dienstleister) an den FreewayCup herangehen. Nichts würden wir lieber tun, als gemeinsam mit euch zwei Tage lang Jugendfußball pur zu erleben und jede Menge Spaß zu haben. Wir müssen aber zur Kenntnis nehmen, dass jetzt einfach nicht die Zeit für unseren Budenzauber ist.

Und jetzt? Jetzt sagen wir erst mal „Danke“! Vielen herzlichen Dank an all jene, die uns unterstützen; zum Teil schon seit vielen Jahren, manche sogar seit Turnierbeginn. Ohne diesen überragenden Rückhalt im Lübbecker Land und darüber hinaus, ohne das Vertrauen, das uns Mannschaften, Zuschauer, Helfer und Sponsoren immer entgegengebracht haben, wären wir nie das geworden, was der FreewayCup ist! Gerne möchte ich die riesigen Verdienste unseres Ehrenpräsidenten und Turniergründers Heinz-Dieter Holsing würdigen, der es wie kein Zweiter verstanden hat, die Menschen für „seinen“ FreewayCup zu begeistern und ohne den es dies alles gar nicht gäbe.

Wir sind Ostwestfalen, denen man Hartnäckigkeit und eine gewisse Sturheit nachsagt. Genau deswegen schmeißt uns Corona auch nicht um. Wir werden uns frühzeitig und mit aller Kraft in den FreewayCup 2022 stürzen. Denn im Januar 2022 möchten wir das nächste Turnier spielen – so, wie wir alle es kennen und mögen und mit all denen, die Lust auf Spitzenfußball haben.

Wir sehen uns.
FreewayCup – hol dir den Kick!
Christian Spönemann
1. Vorsitzender FreewayCup e.V. / Turnierleiter FreewayCup
Lübbecke, im Juli 2020

 

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Danke, Danke und nochmals Danke

sagen wir allen Helfern vom SVE für die ehrenamtliche Unterstützung beim Freeway-Cup 2020. Mit ca. 120 Helfern war der SVE an dem Freeway-Cup Wochenende im Einsatz und von allen Seiten haben wir wieder mal viel Lob und Anerkennung bekommen. Das macht uns sehr Stolz und ist eine kleine Anerkennung für die vielen geleisteten Arbeitsstunden eines jeden einzelnen Helfers. Der SVE stärkt Gemeinschaften und verbindet Generationen. Und wir feiern in diesem Jahr das 100jährige Vereinsjubiläum (14.- bis 16.08.2020)

Mit sportlichem Gruß

Frank Wübker und Jürgen Nenneker

 

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Auf die Plätze, fertig, los !

Bestellt euch als Mitglied der Volksbank Lübbecker Land vorzeitig eure Karten für den Freeway-Cup 2020. Die Veranstaltung steigt am 18. und 19. Januar 2020.

Bringt euch in die allerbeste Startposition für den Freeway-Cup 2020. Vorab und exclusiv Eintrittskarten für Deutschlands vielleicht wohl spektakulärstes U-16 Hallenfußball-Turnier. Denn nur als Mitglied der Volksbank Lübbecker Land könnt ihr Tickets schon vor dem öffentlichen Vorverkauf ordern. Er startet am Freitag, dem 8. November 2019, 15.00 Uhr.

So könnt ihr bestellen: - Telefonisch unter 05741/328-123 oder im Internet unter WWW.vbll.de 

Die Tickets sind auf maximal zwei Plätze pro bestellendes Mitglied und Turniertag begrenzt. Das Kartenkontingent für die Mitglieder ist ebenfalls begrenzt.

Gutes Gelingen und auf ein Wiedersehen im Januar beim Freeway-Cup 2020.

 

Mit sportlichem Gruß

Jürgen Nenneker

 

 

 

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Freitag, 05.04.2019 - bitte anmelden.

Für die Helfer und Ballkinder beim FreewayCup haben wir in diesem Jahr ein extra Bonbon parat: Der DSC Arminia Bielefeld hat uns eingeladen, am Freitag, 05.04.19 um 18:30 Uhr beim Spiel der 2. Bundesliga zwischen der Arminia und Erzgebirge Aue seine Gäste zu sein. Da die zur Verfügung gestellten Eintrittskarten die kostenlose Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit einschließen, wollen wir um 16:32 Uhr mit der Eurobahn ab Neue Mühle Richtung Bielefeld starten. Die Rückfahrt ist für 21:50 Uhr geplant.

Wer bei diesem Ausflug mit dabei sein möchte, melde sich bitte bis spätestens Freitag, 15.03.19 unbedingt schriftlich unter der der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! an. Mündliche Anmeldungen werden nicht entgegengenommen.

Also, auf zur Alm!

Mit sportlichen Grüßen

Frank Wübker 

 

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Das letzte Wochenende stand ganz im Zeichen des Freeway-Cup 2019.

Eine unglaubliche Veranstaltung, die seines gleichen in Deutschland sucht. Viel Lob von allen Seiten über die sportliche Qualität des Turniers, aber auch über das Rahmenprogramm, welches von Jahr zu Jahr immer wieder für Begeisterung sorgt. Vor allem aber wird immer wieder auch der hervorragende Service durch die vielen freiwilligen Helfer herausgestellt. Dazu kommt eine ausgelassene Stimmung in der Merkur Arena der Kreissporthalle Lübbecke, ein reichhaltiges Getränke- und Essensangebot und viel Small-Talk am Spielfeldrand. Das zeichnet dieses Ereignis aus.

Vieles wird nur ermöglicht, weil wir vom SV Börninghausen mit ca. 140 Teilnehmern (incl. unserer Ballkinder) das Groh an Helfern stellen. Und dafür ein ganz großes Dankeschön an euch alle, die am vergangenen Wochenende mit dabei waren, auch im Namen des 1. Vorsitzenden Frank Wübker.

Mit sportlichem Gruß

Jürgen Nenneker

freewaycup2019 kinder

Freeway Cup 
Auch in diesem Jahr durften unsere Minis die Finalisten des Freeway Cups in die Halle begleiten. Es war ein tolles Erlebnis für die Kinder in die voll besetzte Kreissporthalle mit den Stars von morgen einzulaufen. Auch in diesem Jahr brachten wir dem 1. FC Köln Glück. Dieser wiederholte den Vorjahreserfolg! Nächstes Jahr werden sich die Finalisten wahrscheinlich um die Börninghauser Glücksbringer reissen.

 

 

 

 

 

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Hallo Helfer, bitte kommen!

"Machen Sie ruhig ein Foto, aber ich bin nur einer von vielen", sagt Axel Schmadalla und eilt zur Kaffeemaschine. Er ist einer der ehrenamtlichen Helfer beim  19. Freeway-Cup in der Kreissporthalle. Und ohne Helfer wie ihn würde bei diesem Fußballturnier fast gar nichts laufen.

Noch ehe die 19. Auflage der Großveranstaltung begonnen hat, ist Schmadalla im Einsatz. Zusammen mit Gattin Patrizia leitet er seit Jahren den VIP-Bereich: Tische rücken, Buffets aufbauen, Brötchen schmieren. »Angefangen hat alles ganz klein«, erinnert sich Schmadalla. »Damals hatten wir den VIP-Bereich noch im Kraftraum der Turnhalle. Aber das kann Vera Holsing viel besser erzählen«, sagt Schmadalla.

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Das Kaffee- und Torten-Team

Die Eheleute Patrizia und Axel Schmadalla aus Lübbecke organisieren seit Jahren das Catering im VIP Bereich des Freeway-Cups. Und ja, es ist noch Kuchen da. 

„Ein Computer kann kein Brötchen schmieren!“ Vera Holsing

Vera Holsing gehört zu jenen Menschen, ohne die der Freeway-Cup gar nicht vorstellbar wäre. Zusammen mit ihrem Ehemann Heinz-Dieter Holsing und Freunden hat sie das Turnier ins Leben gerufen – sozusagen am Küchentisch. Sohn Finn Holsing war Profi-Spieler bei Arminia Bielefeld. Bei der Idee, ein schönes Fußball-Hallenturnier zu veranstalten, hätten sie gleich auf die richtigen Leute gesetzt, sagt Vera Holsing. Turnierchef Christian Spönemann beispielsweise sei schon immer dabei gewesen, zu Beginn als Hallensprecher.

Damals gab es 800 Zuschauer, jetzt sind es 5000. »Da gibt es einiges mehr zu organisieren«, sagt Vera Holsing. Auf die Frage, ob denn alle Helfer auch wirklich ehrenamtlich helfen, antwortet sie: »Natürlich, alle, abgesehen von den Sicherheitsleuten.« Und dann erklärt Vera Holsing: »Wissen Sie, das ist so, heute ist ja alles digital. Es gibt Livestream und digitale Technik überall. Aber ein Computer schmiert kein Brötchen oder schenkt ein Getränk ein!« Die meisten Helfer kämen aus dem Umfeld des SVE Börninghausen, aber es gäbe auch viele gute Freunde und Bekannte, die jedes Jahr einsprängen.

 

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 Die Frau für alle Fälle.
Vera Holsing (67) aus Lübbecke ist Team-Leiterin und Ansprechpartnerin für die ehrenamtlichen Helfer. Sie hält alle Fäden zusammen und koordiniert den Gesamtablauf des Freeway-Cups. Foto: Eva Rahe

 

Liesel Husemeyer ist Helferin der ersten Stunde

Zum Inventar des Turniers zählt beispielsweise Liesel Husemeyer. Sie ist eine Helferin der ersten Stunde und kümmert sich um die Essenstheke in der Halle. »Da braucht man starke Nerven. Aber wir sind hier ein eingespieltes Team«, sagt Liesel Husemeyer, während sie nebenbei die Kaffeemaschine befüllt. »Das muss hier wie am Fließband gehen, sonst klappt das nicht«, fügt sie an und ist schon wieder bei den Brötchen.

 

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Die Hunger- und Durstlöscher.

Bei Lisel Husemeyer (links) und Anne Lusmöller aus Börninghausen sitzt jeder Handgriff. Sie kochen Kaffee, schmieren hunderte Brötchen

 

Sohn Volker Husemeyer sitzt an der Zeitnahme. Sein Job ist es darüber zu wachen, ob die Anzeigetafel alles richtig anzeigt. »Ein Bombenjob«, sagt Husemeyer und erklärt: »Für Fußballinteressierte ist das doch das Beste, was man machen kann. Man sitzt direkt am Spielfeldrand und bekommt alles mit.«

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Die Catering-Frau

Liesel Husemeyer bringt selbstgeschmierte Brötchen zu ihrem Sohn Volker Husemeyer. Der steuert und überwacht seit Jahren die Anzeigetafel beim Freeway-Cup.

 

Ebenfalls am Spielfeldrand befindet sich Dieter Hagemann, nach Einschätzung von Turnierchef Spönemann »ein Pfundskerl«. Hagemann ist der Banden-Chef. Er koordiniert den Banden- und Zusatztribünen-Aufbau, sowie alles, was beim Cup mit der Spielfläche zu tun hat. »Die Banden spielen ja eine wesentliche Rolle. Da muss man ständig einen Blick drauf haben.«

Um sicher und schnell reagieren zu können, hat Hagemann neun Assistenten: »Alles Alt-Liga-Fußballer. Und dieses Jahr sind mein Sohn Leon und sein Freund Marvin Huth auch dabei.« Sie würden sich ihren Nachwuchs schon ein wenig heranziehen, fügt er an.Zuerst seien die beiden Jungs Einlaufkinder gewesen, dann Balljungen und jetzt eben im Banden-Team. »Sie sind quasi mit dem Cup groß geworden«, sagt Hagemann.

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Der Baumeister

Dieter Hagemann (links) packt nicht nur bei den Banden an. Zu seinem Team gehören auch Marvin Huth (Mitte) und Sohn Leon Hagemann (rechts)

 

Das Urgestein des Cups

Ein Urgestein des Cups ist Udo Niederbockstruck. Er ist dafür zuständig, dass sämtliche Materialen, die nicht vor Ort sind, zur Kreissporthalle gefahren werden, inklusive Essen. Das heißt für ihn vor allem, kreuz und quer durch den Kreis zu fahren.

Er holt zusätzliche Banden aus Herford, gesponserte Torten vom Marktkauf, Blumen-Deko von den umliegenden Gärtnereien oder Liegen für den Wellnessbereich der Sportler vom Kurhaus Holsing. Seit Freitagmorgen ist Udo Niederbockstruck 140 Kilometer gefahren. Die gleiche Strecke steht heute an, denn dann muss alles wieder zurück. »Wird erledigt«, sagt Niederbockstruck. Ehrensache!

 

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Der Herr der Getränke

Alexander Finke aus Börninghausen kümmert sich beim Freeway-Cup um Fässer, Kisten und Becher. Er karrt sie zu den Theken und bringt das Leergut zurück.

 

1. FC Köln beendet Feists Fastenzeit

Olaf Feist ist glühender Fan des 1. FC Köln. Es versteht sich also fast von selbst, wer sich aus Reihen des SV Börninghausen Jahr für Jahr beim FreewayCup als Mannschaftsbetreuer der Kölner zur Verfügung stellt und an der Bande mitfiebert. Das macht Feist seit 16 Jahren so, bislang ohne Erfolg - bis jetzt. Die jungen Geißböcke nahmen die Konkurrenz kräftig auf die Hörner und sicherten sich den Sieg bei der 19. Auflage der inoffiziellen Deutschen U16-Hallenfußballmeisterschaft vor den rund 2.500 Zuschauern in der Lübbecker Kreissporthalle mit einem klar und deutlichen 4:0 im Endspiel gegen Borussia Dortmund. Feists sportliche Fastenzeit ist vorüber.

 

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Hallo liebe FreewayCup-Helfer,

wie Ihr auf dem Plan im Anhang erkennen könnt, ist unser Team für den FreewayCup 2018 bis auf ein paar kleine Lücken komplett.

Hier der Dienstplan zum Download (PDF)

Für Eure Mitarbeit möchte ich schon jetzt vielen Dank sagen.

Sportliche Grüße

Frank Wübker

 

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Liebe Fußballfreunde,

Ihr kennt aus den vergangenen Jahren das Torwandschießen beim FreewayCup. Mitglieder Volksbank Lübbecker Land waren eingeladen, auf eine Torwand zu schießen und Punkte für ihren Lieblingsverein aus dem Lübbecker Land zu sammeln. Jeder Treffer wurde mit 10 Euro belohnt.

Die Torwand ist nun Geschichte, dafür wird es beim anstehenden FreewayCup (20./21.01.2018) eine neue Aktion geben: Die Volksbankbox. Die Spielidee ist ähnlich wie die der Torwand. Es geht darum, für "seinen" hiesigen Fußballverein Punkte zu sammeln. Stellt Euch die Box als etwa telefonzellengroße Plexiglasbox vor. Jeder Mitspieler/Jede Mitspielerin hat die Aufgabe, in der Box umherwirbelnde Papierkarten zu fangen, auf denen Punkte aufgedruckt sind. Alles, was er/sie fängt, wird addiert und dem eigenen Fußballverein gutgeschrieben. Auf die punktbesten Vereine wartet später eine Geldspende unserer Bank. Klingt einfach - ist es auch.

Wichtig: Mitspielen können ausschließlich die Mitglieder Volksbank Lübbecker Land - Also bringt Eure schwarze Bankkarte mit zum FreewayCup!

 

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Liebe Sportfreunde!

Auch in diesem Jahr möchten wir wieder alle Helfer beim FreewayCup 2017 und alle anderen ehrenamtlichen Mitarbeiter des SVE am

Sonntag, 05. November um 10 Uhr zu einem gemeinsamen Frühstück ins Sportlerheim einladen.

Ich würde mich freuen, möglichst viele von Euch begrüßen zu können. Falls jemand an diesem Frühstück nicht teilnehmen kann,

möchte ich sie oder ihn bitten, sich bis Freitag, 27. Oktober per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! abzumelden. Vielen Dank!

Mit sportlichen Grüßen

Frank Wübker

 

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freewaycup 26012017Die Verantwortlichen lassen das Wochenende ganz entspannt ausklingen.

Gelöste Stimmung nach einem extrem arbeitsreichen Wochenende: „Wir haben den Abend ganz entspannt ausklingen lassen“, erzählte der neue Turnierleiter des FreewayCup Christian Spönemann, der sich gemeinsam mit Frank Wübker, dem ersten Vorsitzenden des SV Börninghausen, auf den Heimweg gemacht hatte. „Zum einen verspürt man eine große Erleichterung, dass alles geklappt hat. Aber man denkt auch sofort daran, wie wir uns im nächsten Jahr präsentieren werden“, ergänzte Spönemann, der sich vor allem darüber freute, so viele Familien und ganz junge Besucher in der Lübbecker Kreissporthalle gesehen zu haben. „Denn das bestätigt unser Konzept, neben tollem Sport auch für eine gelungene Unterhaltung zu sorgen“, sagt Spönemann, der in diesem Zusammenhang das Auftreten des Maskottchens „Müller“ für extrem wichtig hält. „Wenn der Müller auf die kleinen Besucher zugeht und mit ihnen Späße macht, geht mir das Herz auf“, sagt der 48-Jährige.

Um das am Sonntag abgeschlossene Turnier mit ein wenig Abstand beurteilen zu können, wird es Anfang März ein Treffen des Orga-Teams geben, bei dem alle Beteiligten ihre Eindrücke der 18. Auflage schildern werden. „Da wird eine große Liste erstellt, die es abzuarbeiten gilt. Dann diskutieren wir in aller Offenheit darüber, was gut oder weniger gut war und wo wir Verbesserungspotenzial sehen“, erzählt Spönemann. Definitiv zu den gelungenen Dingen gehört der Hallenboden, den man sich beim Handball-Zweitligisten TuS N-Lübbecke besorgt hatte. „Der Boden hat seine Feuertaufe auf jeden Fall bestanden. Es gab von den Trainern oder Mannschaftsverantwortlichen keine Beschwerden, und das war wichtig für uns“ so Spönemann.

Was ebenfalls erstklassig funktionierte, war der Abbau am Sonntagabend. Unter der Leitung von Dieter Hagemann war die Lübbecker Kreissporthalle relativ schnell wieder in den Zustand versetzt, um am Montagmorgen wieder Schulsport absolvieren zu können. Einzig der VIP-Bereich und die Sportsbar mussten gestern wieder in den normalen Zustand gebracht werden. Das längste Sitzfleisch bewiesen am Sonntag die Schiedsrichter des Turniers, die gemeinsam das gerade Erlebte noch einmal Revue passieren ließen.

Bei einem Glas Wein ließ auch der Turniervater Heinz-Dieter Holsing den Abend ausklingen. Der 69-Jährige erwies sich dabei als stiller Genießer, auch wenn sein Lieblingsverein Hamburger SV kurz zuvor das Finale gegen den Nordrivalen SV Werder Bremen verloren hatte.

Die mit Abstand meisten Gespräche während des Turniers hatte Finn Holsing zu führen. Unter anderem mit Patrick Bick, dem Physio-Therapeuten RB Leipzigs. „Als ich bei Eintracht Braunschweig gespielt habe, war er immer mein Zimmernachbar“, erzählte ein bestens gelaunter Finn Holsing, der sich außerdem mit vielen ehemaligen Weggefährten aus seiner Zeit bei Werder Bremen austauschte – natürlich auch mit dem erstmals in Lübbecke eilenden Thomas Wolter. „Wir lernen aus jedem Turnier“, sagt Holsing, der in den kommenden Wochen auch die ersten Gespräche mit den Vereinen führen wird, um sie für das Turnier 2018 zu verpflichten.

Quelle: Neue Westfälsche

Großes Dankeschön an alle Helfer

Erst wenige Tage sind vergangen. Der Freeway-Cup 2017 ist Vergangenheit. Trotzdem gilt es einmal Danke zu sagen. Danke an insgesamt 130 Helfer des SV Börninghausen, die am vergangenen Wochenende fast 150 Dienste abgeleistet haben. Das ist nicht immer selbstveständlich in einem Verein. Aber der SV Börninghausen steht für Kontinuität und vor allem für Engagement und Hilfsbereitschaft.

Deshalb nochmals Danke an alle Freeway-Cup Helfer.

Mit sportlichem Gruß
Jürgen Nenneker

PS: Wir versuchen in Kürze Bilder des FreewayCups nachzuliefern.

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Liebe FreewayCup-Helfer,

Wir können Euch die erfreuliche Mitteilung machen, dass die neuen FreewayCup-Shirts in den nächsten Tagen eintreffen werden. Damit es nun beim Turnier nicht zu einem großen Durcheinander bei der Verteilung kommt, möchten wir gerne einen großen Teil der Shirts schon im Vorfeld verteilen. Deshalb kann sich jeder, der beim FreewayCup 2017 einen Dienst verrichten wird, am Sonntag, 15.01.17 ab 11:30 Uhr sein Shirt im Sportlerheim abholen. Wir würden uns freuen, wenn möglichst viele von diesem Angebot Gebrauch machen.

Vielen Dank für Eure Mithilfe!

Gruß

Frank Wübker

 

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